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Airbus in Hamburg hat gestern die erste Rumpfsektion für den neuen A330-200 Frachter ausgeliefert. Bestandteil der 11 .6m langen vorderen Rumpfsektion ist das beeindruckende 4m x 3,70m große Frachttor auf dem Hauptdeck. Die neue Frachtersektion wird mit der Beluga nach St. Nazaire/Frankreich zur weiteren Montage der Cockpitsektion transportiert. Start der Endmontage ist im Sommer dieses Jahres. Der Erstflug folgt im späteren Jahresverlauf.
Der A330-200 Frachter ist das modernste Frachtflugzeug der Welt und kann 64 Tonnen über eine Strecke von 7400km transportieren. Für das neu entwickelte Flugzeug der erfolgreichen A330-Familie liegen bereits 65 feste Bestellungen von neun Kunden vor. Der A330-200 Frachter wird die strengsten Lärmvorschriften erfüllen und verbraucht bis zu einem Drittel weniger Treibstoff als heute existierende Frachtflugzeuge in dieser Klasse.
„Airbus baut seine innovative Produktfamilie weiter aus. Der A330-200 Frachter ist ein neues Flugzeugprogramm, welches optimal auf die Bedürfnisse der regionalen und interkontinentalen Frachtrouten ausgelegt ist. Unsere Teams haben exzellente Arbeit geleistet und die erste Sektion im Zeitplan geliefert,“ sagt Mario Heinen, Airbus Executive Vice President Rumpf/Kabine.
Der Airbusstandort Hamburg ist das deutsche Kompetenzzentrum für die Entwicklung, Integration und Produktion von Rumpfsektionen für alle Airbus Produkte. Die Schalen für die gestern verladene vordere Rumpfsektion des A330-200 Frachters stammen von Premium AEROTEC in Nordenham und Varel. Das Frachttor wird von Eurocopter aus Donauwörth geliefert.

Airbus SAS AN EADS COMPANY

Foto © Airbus

Die Airbus-Stiftung engagiert sich in Hamburg. Dr. Henning Voscherau, Mitglied des Stiftungsvorstandes, unterzeichnete heute im Namen der Airbus-Stiftung einen Kooperationsvertrag mit der Zeitspenderagentur des Arbeiter Samariter Bundes (ASB) Hamburg. Die Kooperation bietet begeisterten Airbus-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeitern eine Plattform, um sich in ihrer Freizeit ehrenamtlich für soziale Projekte zu engagieren. Der ASB ist hierbei mit seiner langjährigen Erfahrung in der individuellen Beratung und Vermittlung Freiwilliger ein idealer Partner für Airbus.
Die Unterzeichung mit dem ASB fand im Rahmen der Auslieferungszeremonie einer A321 an die südamerikanische Fluggesellschaft TACA am Airbus-Standort Hamburg statt.
Die A321 für die mittelamerikanische Fluggesellschaft TACA wird auf ihrem Überführungsflug vom Airbus-Auslieferungszentrum nach El Salvador rund 12 Kubikmeter medizinische Hilfsgüter für lokale Krankenhäuser transportieren. Die Geräte wurden vom Hamburger Kaufmann und Honorarkonsul von El Salvador ,Arthur Darboven, zur Verfügung gestellt. Die Airbus-Stiftung ermöglichte den Transport. Weitere Unterstützung kam von der Firma CEVA Logistik, welche eine kostenlose Lagerung und Verladung der medizinischen Güter finanzierte.
TACA International Airlines ist die größte Fluggesellschaft in Mittelamerika und betreibt derzeit 34 Airbus-Flugzeuge der A320-Familie. Die neue A321 ist das erste Flugzeug der Gesellschaft in neuen Unternehmensfarben und wurde vom S.E. Edgardo Suärez Mallagray, Botschafter von El Salvador in Berlin und Raquel Moreno — Director Corporate Responsibility, in Empfang genommen.
Die Airbus-Stiftung wurde im Dezember 2008 gegründet, um weltweite gemeinnützige Aktivitäten innerhalb eines internationalen Netzwerks von Mitarbeitern, Vereinen und internationalen Organisationen zu fördern und zu unterstützen. Mit einem Budget von 2,5 Millionen Euro fördert das Unternehmen Initiativen in den bereichen Umwelt, Jugendarbeit sowie humanitäre und gemeinnützige Hilfe.

Airbus SAS AN EADS COMPANY

Fotos © Helmut Groening

Einige Impressionen aus Finkenwerder

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